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Einige Gedanken zum Formaldehydgehalt von DTF-Folie

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Autor : Alex
Updatezeit : 2025-04-17 15:20:44
Als führender Hersteller von DTF-Transferfolien (Direct-to-Film) in China hält PrintWant die strengsten Produktionsstandards der Branche ein. Unsere DTF-Folie wird von international renommierten Bekleidungsmarken aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und der Einhaltung strengster Sicherheitsanforderungen – einschließlich Formaldehydtests für Babykleidung – häufig zur Textilveredelung eingesetzt.



Wenn ein Produkt als „formaldehydfrei“ deklariert wird, muss es in der Regel die folgenden Bedingungen erfüllen:
1. Der Formaldehydgehalt liegt unterhalb der Nachweisgrenze (z. B. <16 mg/kg).
2. Eine Zertifizierung durch Dritte (z. B. Klasse I des Öko-Tex-Standards 100).
Hinweis: Formaldehydfrei ist nahezu unmöglich (Spuren in der Umwelt können vorhanden sein), aber ein Produkt gilt als sicher und unbedenklich, wenn es die oben genannten Standards erfüllt. Die DTF-Folie von PrintWant erfüllt die Anforderungen für Formaldehydfreiheit (16 mg/kg) vollständig. Überlegene Sicherheit, zertifiziert durch GRG Test
Laut strengen Tests von GRG Test, einer vertrauenswürdigen unabhängigen Zertifizierungsstelle, wies die DTF-Folie von PrintWant einen Formaldehydgehalt von nur 16 mg/kg auf – weit über dem höchsten internationalen Standard von 20 mg/kg. Dies stellt sicher, dass unsere Folien nicht nur langlebig und brillant, sondern auch sicher für empfindliche Anwendungen sind, darunter Kinderbekleidung und hochwertige Mode.

Warum PrintWant DTF-Folie wählen?
- Ultraniedriger Formaldehydgehalt: Erfüllt und übertrifft globale Sicherheitsstandards.
- Premium-Qualität: Ideal für Marken, die den Luxus- und umweltbewussten Markt ansprechen.
- Zuverlässige Leistung: Liefert konstant scharfe, rissfeste Drucke.

Für internationale Kunden, die selbstbewusst in die High-End-Bekleidungsbranche einsteigen möchten, ist die formaldehydfreie DTF-Folie von PrintWant die optimale Lösung. Hinweis: Internationale Standards für den Formaldehydgehalt in Kleidung variieren von Land zu Land. Hier sind die aktuellen Standards in einigen wichtigen Märkten:

1. China (GB-Standard)
Produkte für Säuglinge und Kleinkinder (≤ 36 Monate): ≤ 20 mg/kg (verbindlicher Standard GB 31701-2015)
Direkter Hautkontakt: ≤ 75 mg/kg (GB 18401-2010)
Indirekter Hautkontakt: ≤ 300 mg/kg
Dekorative Materialien (z. B. Vorhänge): ≤ 300 mg/kg

2. Europäische Union (EU/REACH-Verordnung)
Kleidung für Säuglinge und Kleinkinder (≤ 3 Jahre): ≤ 30 mg/kg (OEKO-TEX® Standard 100 Klasse I)
Direkter Hautkontakt: ≤ 75 mg/kg (Klasse II)
Indirekter Hautkontakt: ≤ 300 mg/kg (Klasse III)
REACH-Verordnung: Die Beschränkungen für Formaldehyd gelten für alle Verbraucherprodukte und schreiben vor, dass keine übermäßigen Mengen Formaldehyd verwendet werden dürfen. Freigegeben.

3. Vereinigte Staaten (CPSC)
Bundesnormen: Es ist kein einheitlicher Grenzwert festgelegt, aber die Einhaltung des Consumer Product Safety Improvement Act (CPSIA) ist erforderlich.
Freiwillige Normen (z. B. ASTM):
Babytextilien: ≤ 20 mg/kg (ASTM F963-17)
Andere Kleidung: In der Regel wird auf branchenspezifische Selbstregulierungsstandards (z. B. Selbstbeschränkung der Marken) verwiesen.

4. Japan (Gesetz zur Kontrolle gefährlicher Stoffe in Haushaltsprodukten)
Säuglingsprodukte: ≤20 mg/kg (unter 24 Monaten)
Direkter Hautkontakt: ≤75 mg/kg
Sonstige: ≤300 mg/kg

5. Internationale Standards für umweltfreundliche Textilien (OEKO-TEX®)
Klasse I (Säuglinge): ≤20 mg/kg
Klasse II (Direkter Hautkontakt): ≤75 mg/kg
Klasse III/IV (Indirekter Kontakt/Dekoration): ≤300 mg/kg

Hinweise
Unterschiedliche Prüfmethoden: In verschiedenen Ländern können unterschiedliche Prüfmethoden (z. B. Wasserextraktion oder Gasphase) verwendet werden, wodurch die Ergebnisse leicht abweichen können.

Trend: In Industrieländern gelten strengere Formaldehyd-Beschränkungen für Säuglings- und Kleinkinderprodukte, und einige Marken (wie H&M und Zara) setzen möglicherweise strengere Unternehmensstandards als vorgeschrieben um.

Label-Zertifizierung: Produkte mit der Zertifizierung OEKO-TEX® und GOTS (Bio-Textilien) weisen in der Regel einen geringeren Formaldehydgehalt auf.
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